Philosophie im Central

Seit mehr als zwanzig Jahren lädt Dr. Werner Peters in unregelmäßigen Abständen zur Veranstaltungsreihe „Philosophie im Central“ ein, bei der unter anderem bereits Peter Sloterdijk, Stefan Heym, Johan Galtung, Johannes Stüttgen, Matthias Horx und Rüdiger Safranski zu Gast waren. Vier Wochen vor dem nächsten Termin finden Sie hier genauere Informationen.

Bis dahin möchten wir Sie noch auf folgende Bücher aufmerksam machen:

Dr. Werner Peters, „Generosität – Für einen aufgeklärten Egoismus“

Edition Steffan, ISBN 978-3-92383-8, EUR 19,90

Matthias Horx: „In diesem Buch beschreibt Werner Peters, ein radikaler Humanist und Zukunftsmensch, die verschiedenen Aspekte und Entwicklungen des Generösen. Er liefert uns damit einen wichtigen, wenn nicht entscheidenden Baustein für eine neue Zukunftsdebatte. In der Generosität wird eine Vision des Kommenden sichtbar, die nicht nur auf die Segnungen des Staates oder die Allmacht des Individuums oder des Marktes setzen will.“

Dr. Werner Peters, „Partei der Nichtwähler – Der schlafende Riese“

EWK-Verlag, ISBN 978-3-938175-65-1, EUR 9,80

Bernd Guggenberger: „Werner Peters unternimmt in diesem Buch die längst fällige Rehabilitierung der politisch bewussten Nichtwähler, die erkannt haben, dass die etablierten Parteien sich nirgends mehr auf der Höhe der Zeit und ihrer Probleme bewegen. Noch schweigen die Nichtwähler. Nicht, weil sie von der Politik nichts verstehen, sondern weil sie viel zu viel wissen, das sie von der Teilnahme an folgenlosen Wahlritualen abhält. Hier schläft ein Riese, zahlenmäßig inzwischen deutlich stärker als jede der sogenannten Volksparteien. Erwächst der erstarrten Parteiendemokratie hierzulande in Gestalt der „Partei der Nichtwähler“ die erneuerte Volkspartei von morgen?“

Dr. Werner Peters, „Rätsel Amerika“

Bouvier Verlag, ISBN 978-3-416-03195-0, EUR 19,90

„Kaufen Sie dieses Buch nicht“ ist denen zu raten, die ihre Vorurteile über Amerika bestätigt sehen wollen: Soziale Kälte, Oberflächlichkeit, Hegemoniestreben oder moralischer Fundamentalismus. „Typisch amerikanisch?“ beantwortet der Autor mit einer spannend zu lesenden Zustandsbeschreibung der größten Weltmacht, nicht aus der Sicht des Europäers, sondern, nach zahlreichen Studienaufenthalten, in „unbefangener ethnologischer Neugier“. Die Arbeit ist Pflichtlektüre für alle, die an der Erweiterung ihres Verständnisses der USA interessiert sind.